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Verkauf der RWE-Tochter DEA

Trotz der Ukraine-Krise gab die Bundesregierung grünes Licht für den Verkauf der RWE Öl- und Gas-Fördertochter DEA an eine Investorengruppe um den russischen Oligarchen Michail Fridman. Dem Vernehmen nach erwartet die Bundesregierung keine Beeinträchtigung der Energie-Versorgungssicherheit in Deutschland. Für den Energiekonzern RWE ist die fünf Milliarden Euro schwere Transaktion von großer Bedeutung. DEA ist in einer Reihe von Ländern aktiv, darunter neben Deutschland auch Norwegen, Dänemark Großbritannien und Ägypten. RWE kündigte an, den Verkaufsprozess planmäßig weiter zu verfolgen und will diesen dem Vernehmen nach bis Ende 2014 abgewickelt haben.

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